Posaunenarbeit der Evang.-Luth. Kirche in Norddeutschland

Posaunenwerk Mecklenburg Vorpommern

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der Nordkirche (12.Juli 2020)

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und die gültige Landesverordnung
(
9. Juli 2020)

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Neues unter Termine!
Reinschauen lohnt sich.

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Der neue Rundbrief ist da!

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Das Jahresprogramm für das Jahr 2020
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Die Jahresmeldung an das Posaunenwerk MV der Posaunenchöre als PDF.
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Termine

Die Blechscheune

Konzeption für die „Blechscheune" des Posaunenwerks in Barkow

Seit 1999 ist der Sitz des Posaunenwerks der Ev.-Luth. Landeskirche Mecklenburgs in Barkow. Seit dem 01.07.06 ist es mit dem Posaunenwerk der Evangelischen Pommerschen Kirche vereinigt.

Auf dem Pfarrgrundstück der Kirchgemeinde Barkow soll ein Mehrzweckgebäude für die Posaunenarbeit an der Stelle einer abrissreifen Scheune errichtet werden. Die Kirchgemeinde hat diesem Projekt zugestimmt.

Der Terminus BLECHSCHEUNE ist der Titel für ein Projekt mit multivalenter Nutzung, die wie folgt beschrieben wird:

Das Gebäude soll in etwa den Abmessungen der alten Scheune entsprechen, d. h. auf einem Grundriss von ca. 20 x 15 m errichtet werden. Es soll architektonisch deren charakteristische Merkmale aufweisen.

Die Struktur des Gebäudeinnern wird bestimmt durch eine variable Halle, deren Gestaltung auf eine Mehrfachnutzung (Bläserseminare, Workshops, Konzerte, Tagungen u. a. m.) ausgerichtet ist.

Der Ausbau ist im Erdgeschoss vorgesehen für Funktionsräume (Küche, WC/Dusche)

Weiter schließt das Projekt die Möglichkeiten gastweiser Veranstaltungen ein (kirchliche und kommunale Gemeindefeste, Familienfeiern und andere Zusammenkünfte soziokultureller Art).Entwurf

Das Projekt BLECHSCHEUNE will sich in eine lokale Gesamtstruktur einfügen, deren kirchliche, kulturelle, kommunalpolitische, soziale und touristische Elemente schon jetzt einen beachtlichen Synergieeffekt aufweisen, der sich bei Realisierung des Projekts noch deutlich verstärken würde. Das kann anhand einiger Aspekte verdeutlicht werden:

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Spielen(d) lernen

Einweihung des Barkower Bläserzentrums

Am Reformationstag wird um 11 Uhr die Einweihung des Bläserzentrums mit einem Festgottesdienst in der Barkower Kirche eröffnet. Dazu werden neben Abordnungen aus den Posaunenchören auch Förderer und Unterstützer des Projektes erwartet. Mit einer Serenade und einer abschließenden geistlichen Bläsermusik wird das Gebäude offiziell in Gebrauch genommen.

„Der Herbst ist meine liebste Jahreszeit. Die Blätter färben sich bunt. Bei eine leichten Brise fallen sie sacht zur Erde. Wenn Sie jetzt aus der Kirche gehen, können Sie wie die Bäume im Herbst sein" – unterdrücktes Lachen – „ und aus Ihren offenen Taschen fallen ganz leise wie Blätter diese bunten Scheine, rote, grüne, braune" – stärkeres Gelächter – „meine Lieblingsfarbe ist gelb" – lautes Auflachen. So oder ähnlich hört sich die aktuelle Kollektenansage an, mit der Landesposaunenwart Martin Huß nach Bläsermusiken um Unterstützung für das Bläserzentrum wirbt.

Vom Traum zur Erfüllung

So sind im Laufe von mehreren Jahren Tausende Euro zusammengekommen. Dahinter und daneben stehen die Opfer vieler: Bläserinnen und Bläser, die auf Fahrtkosten verzichten, Gemeinden, die die ganze Kollekte mitgeben, Einzelspender, Sponsoren, Firmen. Die Schar der Gebefreudigen motiviert und vergrößert zu haben – dafür steht der Name Claudia Huß. v. l. n. r Eberhard Erdmann, Martin Huß und Claudia Huß   Bild: Tilmann Baierv. l. n. r Eberhard Erdmann, Martin Huß und Claudia Huß Bild: Tilmann BaierSie ist die Managerin vor Ort, hat alle Zahlen im Kopf, assistiert der Bauleitung, ist Ansprechpartner für die Baufirmen. Und sie trägt die Bedeutung des Projektes, seine positiven Folgen für die kirchliche Bläserarbeit in M-V nach außen. Sei es durch die Mitarbeit im Förderverein für die Posaunenarbeit oder durch die Pflege der Kontakte zu Ministerien, Förderinstitutionen und den Medien.

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Bilder zur  Einweihung des Bläserzentrums

 

Die Einweihung des Bläserzentrums am Reformationstag, 31.10.2012 fotografiert von Christian Meyer.

Festgottesdienst zur EinweihungFestgottesdienst zur Einweihung

 

 

Die Predigt hielt OKR Andreas FladeDie Predigt hielt OKR Andreas Flade

 

Banddurchschnitt durch vl. nr. Pastor Wagner, Landesposaunenwart Huß, Pastor Poppe, Landesobmann ErdmannBanddurchschnitt durch vl. nr. Pastor Wagner, Landesposaunenwart Huß, Pastor Poppe, Landesobmann Erdmann

 

Alles frisch zubereitet von Axinina in HochformAlles frisch zubereitet von Axinina in Hochform

 

Feststimmung in der PfarrscheuneFeststimmung in der Pfarrscheune

 

 

 Einweihung des Bläserzentrums

 

Die Einweihung des Bläserzentrums am Reformationstag, 31.10.2012
begann um 11 Uhr in der völlig überfüllten Barkower Kirche mit einem festlichen Gottesdienst, den 50 Bläser/innen aus MV, HH und S-H gestalteten und in dem der frühere Dezernent für das Posaunenwerk, OKR Andreas Flade, die Predigt hielt. Anschließend wurde das Bläserzentrum mit Gebet und Segen seiner Bestimmung gewidmet. v.l. n. r. Pastor Wagner, LPW Huß, Pastor Poppe, LPO Erdmann   Foto: Christian Meyer v.l. n. r. Pastor Wagner, LPW Huß, Pastor Poppe, LPO Erdmann Foto: Christian Meyer Das für diesen Anlass vom Wismarer Architektenbüro Stadt + Haus extra gestaltete Bauband wurde von Pastor Friedrich Wagner, Leiter des Hauptbereichs 3 der Nordkirche (zuständig für die Posaunenarbeit), LPW Martin Huß, Pastor Stephan Poppe und Landesobmann Eberhard Erdmann durchschnitten. Damit war der Weg frei für die erste offizielle Zusammenkunft im neuen Zentrum – für das gemeinsame Mittagsessen. (weitere Bilder hier)
In der anschließenden Serenade kamen Choräle, Volkslieder, einige Spielstücke sowie Bachchoräle zu Gehör. In den Grußworten, bei denen fast immer die vorgegebenen 2 Minuten eingehalten wurden, kam die Mitfreude über das bisher Erreichte und die guten Wünsche für die noch ausstehenden Arbeiten zum Ausdruck.
Der fröhliche Festtag wurde mit einem geistlichen Konzert des „Bläserkreises M-V" beschlossen. Hier war Gelegenheit, einen verdienten Veteran der Bläserarbeit zu ehren, Rektor i.R. Hans-Udo Vogler. Der fast 82jährige war mit seiner Frau von Freienhufen gekommen, um als Bläser beim Gottesdienst mitzuwirken. Für 63 Jahre als aktiver Bläser und seine Verdienste um die Posaunenarbeit (1962-75 stellvertr. Landesobmann) in Mecklenburg wurde ihm durch LO Erdmann und LPW Huß die Kuhlomedaille und die diamantene Bläsernadel des „Evang. Posaunendienstes in Deutschland" (EPiD) verliehen. E.Erdmann

 

Alles neu macht der Mai – sogar eine Terrasse!

Seit über einem Jahr erfreuen sich Bläserinnen und Bläser samt Landesposaunenwart an der komfortabel ausgestatteten Blechscheune, wenn sie sich zur Fortbildung, einem Seminar oder einfach zum Probenwochenende in Barkow einfinden. Nun ist diese Freude um ein weiteres Stück gewachsen, denn die „wilde“ Erdhügellandschaft, die sich aus dem Erdaushub der Bauarbeiten gebildet hatte, wurde geglättet und in eine elegant geformte Terrasse1Terrasse1
Sonnenterrasse verwandelt. Um sie zu betreten, wird künftig die kleine Hintertür der Scheune geöffnet sein und zur Erholung an frischer Luft einladen. Von dort schweift der weite Blick über die Gänsewiese zur Elde herab, auf der die Schifffahrt-Saison längst eröffnet ist. Auch die Posaunenwerks-Nordkirchenlinde vom Pfingstfest 2012 hat nun ihren endgültigen Bestimmungsort unterhalb der Terrasse gefunden und wird uns eines Tages Schatten spenden. Zu ihr führt eine breit angelegte Natursteintreppe hinab. Wie schön, dass es im Posaunenwerk immer noch schöner wird! Ich persönlich habe mich über viele Fliederbäumchen in violett und weiß gefreut und einige Stauden, die wir geschenkt bekommen haben. Wenn jemand noch Steingartengewächse übrig hat und teilen kann, wäre das prima für die lange Terrassenmauer.

Claudia Huss

 

Herrnhuter Losungen

Sa 15.08.2020
Bedrückt nicht die Witwen, Waisen, Fremdlinge und Armen!
Was gering ist vor der Welt und was verachtet ist, das hat Gott erwählt.

Konzerte

Konzerte und Musiken unsere Posaunenchöre:

15.8. Serenade in Starkow